Willkommen

 

 

Diakonie AKTUELL

Wir sind weiterhin für Sie da!

Aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

 

Aufgrund der momentanen Situation finden Beratungsgespräche zum Schutz aller Ratsuchenden und Mitarbeiter*innen vorrangig telefonisch statt. Eine persönliche Beratung ist nur in Ausnahmefällen möglich und muss vorab telefonisch geklärt werden.

Alle offenen Sprechzeiten müssen leider entfallen.

Bitte rufen Sie unbedingt den jeweiligen Fachdienst unter den angegebenen Kontaktdaten im Vorwege an.

Wir bitten um Verständnis!

Für grundsätzliche und aktuelle Informationen zum Corona-Virus verweisen wir zunächst auf die umfängliche Informationsseite der Landesregierung:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

 

Aktuelle Stellenangebote

Neue Kolleg*innen für unsere Soziale Schuldnerberatung gesucht! 

  • eine*n Schuldnerberater*in (w, m, d) für 19,5 bis 39 Wochenstunden, zu sofort. Die Stellenausschreibung mit weiteren Informationen finden Sie hier (bitte klicken)….
  • eine Verwaltungskraft (w, m, d) für 20 Wochenstunden, zum 01.10.2021. Hier (bitte klicken) geht es zur Stellenausschreibung mit allen Einzelheiten.

Für unsere Fachstelle für Sucht und Suchtprävention im Landkreis Harburg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Psychologin/Psychologen (w, m, d, Dipl. oder Master) mit Approbation oder sucht­therapeutischer Zusatzausbildung (gem. DRV) befristet für Mutterschutz bzw. Elternzeit. Weitere Informationen finden Sie hier (bitte klicken …)

Bundestagswahl 2021

Mit sieben Kernforderungen an den 20. Deutschen Bundestag plädiert die Diakonie für eine Neujustierung des Sozialstaates nach Corona. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Sonderseite der Diakonie Deutschland (bitte klicken).

Auf Wohnungssuche?

Das Interview mit Tipps und Tricks zur Wohnungssuch und Bewerbung ist jetzt auf YouTube abrufbar (bitte klicken)!

Besuch aus dem Bundestag beim Diakonischen Werk in Buchholz

Svenja Stadler, Bundestagsabgeordnete der SPD, besuchte im Rahmen des bundesweiten Aktionstages MBE die Diakonie in Buchholz.

Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer ist ein Integrationsangebot des Bundes. Ein solches Angebot gibt es seit vielen Jahren bei der Diakonie der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen. Die sozialpädagogische Beratung und Begleitung ebnet den Weg der Integration. Laut der MBE-Förderrichtlinie ist eine zentrale Aufgabe die Abhängigkeit von zugewanderten Menschen von staatlichen Transferleistungen auf ein notwendiges Maß zu begrenzen. Dies gelingt eindeutig, 2019 haben bundesweit 61% der Ratsuchenden zu Beginn der Beratung Leistungen des jobcenters benötigt – am Ende der Beratungen nur noch 38,9%. Sprachförderung, Familiennachzug, Bildung und Schule, berufliche Anerkennung, Arbeitsplatzsuche, Bewältigung von erlittenen Traumatisierungen, gesellschaftliche Teilhabe u.v.m. sind alles Themen in der Beratungsarbeit, die häufig in Kooperationen mit anderen Fachdiensten bearbeitet werden.

Svenja Stadler war beeindruckt, dass die halbe Beraterinnenstelle der Diakonie  jährlich 120 Familien und Einzelpersonen berät und diese längerfristig begleitet. Im Jahr 2020 sind trotz der Pandemie die Beratungszahlen nicht gesunken – Beratungen per Telefon, E-Mail oder Video standen auf der Tagesordnung.

Über 60% der Ratsuchenden sind Familien, d.h. familienbezogene Themen haben eine hohe Relevanz. Mit der Thematik des Familiennachzuges ist die Sozialarbeiterin Johanna Ascheberg regelmäßig befasst.

 

Ines Appel, Svenja Stadler, Mariam Wehbi

Neben der halben MBE-finanzierten Stelle findet über kirchliche Mittel finanziert ergänzend viel Projektarbeit statt. Die Diakonie hat sich bewusst entschieden Einzelfallarbeit und Projektarbeit zu verbinden. Ines Appel, sozialpädagogische Geschäftsführung der Diakonie, stellt Svenja Stadler Projekte vor, wie z.B. Kulturlosten, internationale Frauentreffs, Stadtteilmütter. Das Besondere an zwei neueren Projekten ist, dass die Ehrenamtlichen selber eine Migrationsgeschichte mitbringen. Sie bringen diese sehr bereichernd in die Arbeit mit ein.

Für das Projekt der Stadtteilmütter nahmen am Gespräch Frau Mariam Wehbi und ihre Tochter teil. Die Diakonie hat im Laufe der letzten 3 Jahre rund 15 Frauen über mehrere Wochen geschult, – engagierte Frauen aus z.B. Syrien, Afghanistan oder dem Libanon. „Mit kulturellem und sprachlichem Hintergrund kann eine Stadtteilmutter neu angekommene Familien gut in die örtliche Situation einführen. Themen wie Schule, Bildung, Beziehung, Gesundheit von Kindern stehen im Mittelpunkt“, so Ines Appel. „Wir sprechen auch über ganz persönliche Themen“ ergänzt Mariam Wehbi. Die Stadtteilmütter sind bereits gut in Deutschland angekommen, kennen die Infrastruktur, die Wege zu den verschiedensten Behörden, Beratungseinrichtungen usw. und können so Orientierungshilfe bieten. Die Stadtteilmutter wird häufig zu einer wichtigen Vertrauensperson. „Das ist ja ein beeindruckendes Projekt und müsste an vielen Orten angeboten werden,“ regt Svenja Stadler an.

Die Projektarbeit und die Einzelfallarbeit bilden eine sinnvolle Einheit auf dem Weg der Integration. Hauptamtliche in der Migrationsberatung und engagierte Ehrenamtliche mit und ohne Migrationsgeschichte ergänzen sich.

„Beratung durch Fachkräfte, die fundierte Kenntnisse über Migrationshintergründe und Fluchtzusammenhänge haben ist für die Ratsuchenden langfristig wichtig – sie beeinflussen die Menschen ihr Leben lang“, so Svenja Stadler.

Die Migrationsarbeit mit ihren Facetten der Einzelfallarbeit und Projektarbeit sollten zum Regeldienst im Hilfesystem werden, sind sich die Gesprächsteilnehmerinnen einig.

Wimmelbude – neues Angebot für junge Eltern

Aufgrund der derzeitigen Kontaktbeschränkungen ist es für junge Eltern schwer, sich regelmäßig mit anderen Eltern zum Austausch zu treffen. Mit unserer neuen „Wimmelbude“ möchten wir zunächst digital über Zoom eine Möglichkeit des Zusammenkommens schaffen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Babys!

Wir sind die (digitale) Wimmelbude und treffen uns per Zoom (kostenlos) regelmäßig alle 14 Tage montags von 10 Uhr bis 11 Uhr.

Wenn Sie Spaß am Austausch mit anderen Eltern haben und Informationen zu spannenden Themen, wie Babymassage, Stillen/Ernährung und Fragen der Babyzeit wünschen, sind Sie ab Geburt Ihres Babys bis zu einem Alter von ca. 9 Monaten herzlich willkommen!

Melden Sie sich an per E-Mail an geschaeftsstelle@diakonie-hittfeld-winsen.de oder telefonisch unter 04171-69260.

Wir freuen uns auf eine tolle, gemeinsame Zeit!

Kinderbonus und digitale Geräte

Informationen zum Kinderbonus und digitalen Geräten für das Lernen zu Hause finden Sie hier (bitte klicken)…

Schwangerenberatung der Diakonie telefonisch möglich

Auch während der Coronapandemie bietet das Diakonische Werk in Winsen und in Buchholz weiterhin Beratungen an. Diese werden in den kommenden Wochen vor allem per Telefon durchgeführt. In Ausnahmefällen sind auch Beratungen per Videobesprechung möglich. Die Anmeldungen erfolgen unter den Telefonnummern 04171 / 69260 (Winsen) und 04181 / 282780 (Buchholz) oder unter der Mailadresse info@diakonie-hittfeld-winsen.de.

Roswitha Linniek-Schmehl

In der Schwangerenberatung können sich werdende Eltern über verschiedene Bereiche, in denen nun für sie Veränderungen anstehen, informieren. Die Angebote der Diakonie sind dabei vielfältig und umfassen neben organisatorischen Dingen und Sachinformationen auch Beratungen rund um die Sorgen und Nöte, die rund um eine Schwangerschaft aufkommen können.

Als ganz praktische organisatorische Unterstützung helfen die Beraterinnen dabei, die Elternzeit zu planen und das Elterngeld zu beantragen. Wenn das Einkommen nach der Geburt nicht mehr zum Lebensunterhalt der Familie ausreicht, informieren die Beraterinnen auch über ergänzende soziale Leistungen, die eventuell zusätzlich zum Elterngeld beantragt werden können.

Frauen haben im Rahmen einer Schwangerenkonfliktberatung die Möglichkeit, sich über einen Schwangerschaftsabbruch zu informieren und dazu einen persönlichen Beratungstermin vor Ort wahrzunehmen. Dabei ist die selbst verantwortete Entscheidung der Frau Gesprächsinhalt. Eine Begleitperson darf an der Beratung gerne teilnehmen. Die Gespräche finden mit Masken und ausreichend Abstand statt. Die für einen Schwangerschaftsabbruch notwendige Beratungsbescheinigung wird nach der Beratung ausgestellt.

Darüber hinaus können werdende Eltern die Beratung zu Regelungen und Fragen rund um die neue Familiensituation nutzen: Wer übernimmt eigentlich in welchem Bereich Verantwortung – in Hinblick auf Kinderbetreuung, Finanzen, Arbeitszeiten? Welche Lebensveränderungen stehen als Paar und als Mutter bzw. Vater an? Wie kommen die werdenden Familien an eine Hebamme, was sollten Paare bei der Verhütung nach der Geburt beachten und haben eigentlich beide Partner*innen die gleichen Vorstellungen von Familienplanung?

Des Weiteren berät die Schwangerenberatung bei Fragen zur Pränataldiagnostik und den Möglichkeiten einer Vertraulichen Geburt. Auch Jugendliche und junge Erwachsene können sich zu den Themen Liebe, Sexualität und Verhütung melden. In vielen Fällen können die Beraterinnen einfach und mit verlässlichen Informationen helfen.

Im Einsatz für Ehrenamtliche und Geflüchtete

Johanna Ascheberg, Malena Schröder und Yahia Mohamed verstärken das Beratungsteam des Diakonischen Werkes am Standort Buchholz. Sie sind zuständig für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingsarbeit, für Migrantinnen und Migranten und für dezentral untergebrachte Geflüchtete. Das Diakonische Werk der Ev.-luth. Kirchenkreise Hittfeld und Winsen hat sein Beratungszentrum in Buchholz in der Neuen Straße 8. Aufgrund der Corona-Regeln sind die drei Mitarbeitenden derzeit überwiegend per Telefon und Mail und, falls erforderlich, auch persönlich erreichbar.

Malena Schröder (30) begleitet seit Dezember Ehrenamtliche, die Geflüchteten helfen. „In der Corona-Zeit können sie keinen persönlichen Kontakt zu Geflüchteten halten. Ich will ihnen helfen, mit digitalen Tools den Kontakt aufrechtzuerhalten“, sagt Sozialarbeiterin Malena Schröder und will dafür neue Formate digitaler Kommunikation für sie entwickeln. Viele Ehrenamtliche gehörten selbst zur Corona-Risikogruppe, daher schütze der digitale Kontakt z.B. über das Smartphone auch sie. Zudem wird Malena Schröder auch inhaltliche Themen vermitteln. „Ich finde die Arbeit mit Ehrenamtlichen spannend und bereichernd. Man trifft Menschen, die viel bewegen wollen und ich unterstütze sie gern in ihrem Engagement“, sagt Malena Schröder.

Johanna Ascheberg (30) verantwortet, neben Johannes Mantzel, seit November, die Migrationsberatung und die Projektarbeit im Bereich Migration, Flucht und transkulturelle Begegnungen. Die Sozialpädagogin hilft Migrantinnen und Migranten, die eine Aufenthaltserlaubnis haben oder EU-Bürger sind und in einer eigenen Wohnung wohnen. „Ich unterstütze sie bei Fragen zu ihrem Aufenthalt, im Umgang mit Behörden und bei Antragstellungen oder in Wohnungs- und Jobangelegenheiten“, sagt Johanna Ascheberg. Zudem betreut sie die laufenden Projekte, wie etwa die „Stadtteileltern“ und die „Kulturlotsen“ in Buchholz und den Frauentreff in Buchholz, Tostedt, Handeloh und Jesteburg. Weitere Projekte sind in Planung. „Ich arbeite gern mit Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen. Das erweitert den eigenen Horizont und lässt das Eigene von einer anderen Perspektive aus betrachten.“

Yahia Mohamed (36) in der Flüchtlingssozialarbeit berät, neben Ilona Weseloh, dezentral untergebrachte Geflüchtete im westlichen Landkreis Harburg. Aktuell betreut er die dezentralen Standorte in Moisburg, Hollenstedt und Neu Wulmstorf. „Ich helfe Migrantinnen und Migranten, die mit Duldung in Deutschland leben oder deren Asylantrag noch nicht entschieden oder abgelehnt wurde“, sagt Yahia Mohamed. Der Sozialpädagoge hilft bei Fragen im Kontakt mit Behörden, bei der Vermittlung von Sprachkursen oder Sprachmittlern, beim Nachhilfeunterricht für Kinder oder der Jobsuche. „Ich möchte ihnen helfen, einen Platz in der Gesellschaft zu finden, einen Job und eine eigene Wohnung“, sagt Yahia Mohamed.

Persönliche Beratungstermine sind aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur möglich, falls unbedingt erforderlich. Eine Terminvergabe ist auch dienstags zwischen 10 und 12 Uhr persönlich im Beratungszentrum, Neue Str. 8, möglich (keine offene Sprechstunde!)

Flüchtlings- und Migrationsberatung

Aufgrund der Corona-Pandemie können wir derzeit bis auf Weiteres leider keine offenen Sprechzeiten für die Beratung von Flüchtlingen und Einwanderern anbieten.

Sie können uns jedoch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Dienstags zwischen 10 und 12 Uhr können Sie sich persönlich einen Termin im Beratungszentrum, Neue Str. 8 in Buchholz, geben lassen

Wenn Ihnen eine telefonische Kontaktaufnahme auf Deutsch oder Englisch zu schwer fällt,  können Sie Herrn Maghames (01525 1365299) oder Herrn Mohamed (0160 94791561) auf Arabisch anrufen. Beide leiten Ihr Anliegen dann an den/die zuständige*n Kolleg*in weiter.

بسبب جائحة كورونا ، لا يمكننا حاليًا تقديم ساعات عمل مفتوحة لتقديم المشورة للاجئين والمهاجرين حتى إشعار آخر.

ومع ذلك، يمكنك الاتصال بنا عبر الهاتف أو البريد الإلكتروني. في أيام الثلاثاء بين الساعة 10 صباحًا و 12 ظهرًا، ويمكنك تحديد موعد شخصيًا في مركزالدياكوني في بوخهولس

إذا كان من الصعب عليك الاتصال بنا عبر الهاتف باللغة الألمانية أو الإنجليزية، يمكنك الاتصال بالسيد مغامس   أو السيد محمد باللغة العربية. سيقوم كلاهما بعد ذلك بإرسال طلبك إلى الزميل المسؤول

Flüchtlingssozialarbeit:
Yahia Mohamed              0160 94791561            
mohamed@diakonie-hittfeld-winsen.de

Ilona Weseloh                  0176 57748863                
weseloh@diakonie-hittfeld-winsen.de      

Migrationsberatung:
Johanna  Ascheberg        04181 36218                    
ascheberg@diakonie-hittfeld-winsen.de

Johannes Mantzel          04181 21979 42             
mantzel@diakonie-hittfeld-winsen.de

Projekt Steinstraße:
Heidi Schuschan-Wiegers   0151 29193467           
schuschan-wiegers@diakonie-hittfeld-winsen.de

 

Die Laufzeit von Insolvenzverfahren wird verkürzt

Die Diakonie in Niedersachsen begrüßt, dass endlich Rechtssicherheit geschaffen wird und das Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens heute rückwirkend zum 1. Oktober 2020 verabschiedet wurde. Es setzt die Vorgaben der EU-Richtlinie (EU) 2019/1023 über Restrukturierung und Insolvenz für den Bereich Entschuldung in deutsches Recht um. Das monatelange Tauziehen ausgerechnet in Zeiten der Corona-Pandemie ist damit beendet. Die Sozialen Schuldnerberatungsstellen der Diakonie mussten Ratsuchende immer wieder vertrösten, da die zukünftige Rechtslage unklar blieb. „Das war eine unhaltbare Situation für Menschen, die oft große Überwindung gekostet hat, überhaupt Hilfe zu suchen“, sagt Diakonie-Vorstandssprecher Hans-Joachim Lenke.

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Unerhoert! Kampagne von der Diakonie im Stadtbild von Berlin (c) Kathrin Harms

CORONA Hotline des Landes Niedersachsen

 

 


Diakonie vor Ort: SoS Soziale Sprechstunde

Hier finden Sie die Termine für die Soziale Sprechstunde in Ihrer Gemeinde. Bitte klicken Sie für weitere Informationen auf den Namen der Gemeinde: Ashausen, Fliegenberg, Stelle, SoS Gemeinde Drage. (Download als pdf-Datei!)

Die Soziale Sprechstunde Hittfeld vergibt ab sofort telefonisch Termine. Näheres erfahren Sie im Gemeindebüro unter der Telefonnummer 04105  570931 Ebenso können Sie sich in Klecken an das Pfarrbüro unter der Rufnummer 0 4105  76555 wenden und einen Termin mit den geschulten Mitarbeitenden vereinbaren.


 

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Fotografie: Volker Dautzenberg