Willkommen

 

 

Diakonie AKTUELL

Wir sind weiterhin für Sie da!

Aktuelle Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Aufgrund der momentanen Situation finden Beratungsgespräche zum Schutz aller Ratsuchenden und Mitarbeiter*innen vorrangig telefonisch statt. Eine persönliche Beratung ist nur in Ausnahmefällen möglich und muss vorab telefonisch geklärt werden.

Alle offenen Sprechzeiten müssen leider entfallen.

Bitte rufen Sie unbedingt den jeweiligen Fachdienst unter den angegebenen Kontaktdaten im Vorwege an.

Wir bitten um Verständnis!

Für grundsätzliche und aktuelle Informationen zum Corona-Virus verweisen wir zunächst auf die umfängliche Informationsseite der Landesregierung:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus

Aktuelle Stellenangebote

Neue Kollegin / neuer Kollege für unsere soziale Schuldnerberatung gesucht! Zum 01.07.2021 suchen wir eine*n Dipl-Sozialpädagog*in / Dipl.-Sozialarbeiter*in, BA Soziale Arbeit (w, m, d, Uni/FH/BA) für 30 Wochenstunden, befristet bis 31.03.2023. Die Stellenausschreibung mit weiteren Informationen finden Sie hier (bitte klicken).

Für unsere Fachstelle für Sucht und Suchtprävention im Landkreis Harburg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Psychologin/Psychologen (w, m, d, Dipl. oder Master) mit Approbation oder sucht­therapeutischer Zusatzausbildung (gem. DRV) befristet für Mutterschutz bzw. Elternzeit. Weitere Informationen finden Sie hier (bitte klicken …)

Buntes BUCHholz

„Buntes BUCHholz“: Das Buch von und für Menschen in Buchholz

Menschen in der Region Buchholz schreiben gemeinsam ein Buch: „Buntes BUCHholz“. Ein Buch, gefüllt mit persönlichen Geschichten und Anekdoten. Derzeit suchen Isabelle Willemsen, Diakonin  im Anerkennungsjahr der Ev.-luth. Kirchengemeinden in Buchholz, und Johanna Ascheberg, Sozialarbeiterin im Diakonischen Werk der Ev.-luth. Kirchenkreise Hittfeld und Winsen, noch weitere Interessierte, die Artikel oder Fotos beisteuern möchten. Das Buch soll nicht nur Informationen bieten, sondern ist vielmehr eine Sammlung von Erfahrungen, Anekdoten, Zitaten, Wünschen oder kurzen Geschichten zu unterschiedlichen Themen. „Bürgerinnen und Bürger aus Buchholz und Umgebung schildern etwa ihre persönlichen Alltagserfahrungen, sie erzählen, warum sie gern in Buchholz leben, sie teilen ihre Erinnerungen oder formulieren ihre Wünsche für die Zukunft. Wir hoffen, dass durch das Buch besonders in der Corona-Zeit die Blicke füreinander und für das Lebensumfeld geweitet und gestärkt werden“, sagt Isabelle Willemsen.

Die Idee zu diesem Nachbarschafts-Buch entstand aus einer Umfrage, in der Diakonin Isabelle Willemsen Menschen in Buchholz und Umgebung nach ihren Wünschen für die Region befragte. Bereits im Februar stellten Isabelle Willemsen und Johanna Ascheberg das Projekt vor: „Gemeinsam mit mehr als 50 Bürgerinnen und Bürgern haben wir bei diesem ersten digitalen Vernetzungstreffen Themen für das Buch festgelegt. Die Stimmung war überaus wertschätzend, alle Teilnehmenden kamen schnell ins Gespräch und waren aneinander interessiert. Das ist genau die Idee des Buches“, sagt Isabelle Willemsen. Mit den Teilnehmenden und weiteren Interessierten wird sie das Buch gestalten, das die Nachbarschaft Buchholz mit allen Stadt- und Ortsteilen repräsentieren soll. „Dabei ist es uns besonders wichtig, die Diversität, die Buchholz besonders bereichert, abzubilden. Dementsprechend freuen wir uns auch über Beiträge von Menschen, die aus anderen Ländern nach Buchholz gezogen sind und ihren Blick auf die Stadt teilen möchten“, sagt Johanna Ascheberg.

Wenn Sie Beiträge oder Fotos für das Buch beisteuern möchten, können Sie diese ab sofort per mail an Johanna Ascheberg und Isabelle Willemsen senden. Alle formalen Vorgaben und Kapitelüberschriften, zu denen Sie etwas beitragen können, finden Sie auf der Homepage: www.buntesbuchholz.de. Bis Anfang Juni können Beiträge eingereicht werden.

Das nächste digitale Vernetzungstreffen findet am Donnerstag, 29. April, ab 18.30 Uhr statt. Wenn Sie dabei sein möchten, melden Sie per Mail an: info@buntesbuchholz.de. Bei Rückfragen sind Isabelle Willemsen und Johanna Ascheberg unter dieser E-Mailadresse erreichbar.

 

Wimmelbude – neues Angebot für junge Eltern

Aufgrund der derzeitigen Kontaktbeschränkungen ist es für junge Eltern schwer, sich regelmäßig mit anderen Eltern zum Austausch zu treffen. Mit unserer neuen „Wimmelbude“ möchten wir zunächst digital über Zoom eine Möglichkeit des Zusammenkommens schaffen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Babys!

Wir sind die (digitale) Wimmelbude und treffen uns per Zoom (kostenlos) regelmäßig alle 14 Tage montags von 10 Uhr bis 11 Uhr.

Wenn Sie Spaß am Austausch mit anderen Eltern haben und Informationen zu spannenden Themen, wie Babymassage, Stillen/Ernährung und Fragen der Babyzeit wünschen, sind Sie ab Geburt Ihres Babys bis zu einem Alter von ca. 9 Monaten herzlich willkommen!

Melden Sie sich an per E-Mail an geschaeftsstelle@diakonie-hittfeld-winsen.de oder telefonisch unter 04171-69260.

Wir freuen uns auf eine tolle, gemeinsame Zeit!

Kinderbonus und digitale Geräte

Informationen zum Kinderbonus und digitalen Geräten für das Lernen zu Hause finden Sie hier (bitte klicken)…

Schwangerenberatung der Diakonie telefonisch möglich

Auch während der Coronapandemie bietet das Diakonische Werk in Winsen und in Buchholz weiterhin Beratungen an. Diese werden in den kommenden Wochen vor allem per Telefon durchgeführt. In Ausnahmefällen sind auch Beratungen per Videobesprechung möglich. Die Anmeldungen erfolgen unter den Telefonnummern 04171 / 69260 (Winsen) und 04181 / 282780 (Buchholz) oder unter der Mailadresse info@diakonie-hittfeld-winsen.de.

Roswitha Linniek-Schmehl

In der Schwangerenberatung können sich werdende Eltern über verschiedene Bereiche, in denen nun für sie Veränderungen anstehen, informieren. Die Angebote der Diakonie sind dabei vielfältig und umfassen neben organisatorischen Dingen und Sachinformationen auch Beratungen rund um die Sorgen und Nöte, die rund um eine Schwangerschaft aufkommen können.

Als ganz praktische organisatorische Unterstützung helfen die Beraterinnen dabei, die Elternzeit zu planen und das Elterngeld zu beantragen. Wenn das Einkommen nach der Geburt nicht mehr zum Lebensunterhalt der Familie ausreicht, informieren die Beraterinnen auch über ergänzende soziale Leistungen, die eventuell zusätzlich zum Elterngeld beantragt werden können.

Frauen haben im Rahmen einer Schwangerenkonfliktberatung die Möglichkeit, sich über einen Schwangerschaftsabbruch zu informieren und dazu einen persönlichen Beratungstermin vor Ort wahrzunehmen. Dabei ist die selbst verantwortete Entscheidung der Frau Gesprächsinhalt. Eine Begleitperson darf an der Beratung gerne teilnehmen. Die Gespräche finden mit Masken und ausreichend Abstand statt. Die für einen Schwangerschaftsabbruch notwendige Beratungsbescheinigung wird nach der Beratung ausgestellt.

Darüber hinaus können werdende Eltern die Beratung zu Regelungen und Fragen rund um die neue Familiensituation nutzen: Wer übernimmt eigentlich in welchem Bereich Verantwortung – in Hinblick auf Kinderbetreuung, Finanzen, Arbeitszeiten? Welche Lebensveränderungen stehen als Paar und als Mutter bzw. Vater an? Wie kommen die werdenden Familien an eine Hebamme, was sollten Paare bei der Verhütung nach der Geburt beachten und haben eigentlich beide Partner*innen die gleichen Vorstellungen von Familienplanung?

Des Weiteren berät die Schwangerenberatung bei Fragen zur Pränataldiagnostik und den Möglichkeiten einer Vertraulichen Geburt. Auch Jugendliche und junge Erwachsene können sich zu den Themen Liebe, Sexualität und Verhütung melden. In vielen Fällen können die Beraterinnen einfach und mit verlässlichen Informationen helfen.

Im Einsatz für Ehrenamtliche und Geflüchtete

Johanna Ascheberg, Malena Schröder und Yahia Mohamed verstärken das Beratungsteam des Diakonischen Werkes am Standort Buchholz. Sie sind zuständig für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingsarbeit, für Migrantinnen und Migranten und für dezentral untergebrachte Geflüchtete. Das Diakonische Werk der Ev.-luth. Kirchenkreise Hittfeld und Winsen hat sein Beratungszentrum in Buchholz in der Neuen Straße 8. Aufgrund der Corona-Regeln sind die drei Mitarbeitenden derzeit überwiegend per Telefon und Mail und, falls erforderlich, auch persönlich erreichbar.

Malena Schröder (30) begleitet seit Dezember Ehrenamtliche, die Geflüchteten helfen. „In der Corona-Zeit können sie keinen persönlichen Kontakt zu Geflüchteten halten. Ich will ihnen helfen, mit digitalen Tools den Kontakt aufrechtzuerhalten“, sagt Sozialarbeiterin Malena Schröder und will dafür neue Formate digitaler Kommunikation für sie entwickeln. Viele Ehrenamtliche gehörten selbst zur Corona-Risikogruppe, daher schütze der digitale Kontakt z.B. über das Smartphone auch sie. Zudem wird Malena Schröder auch inhaltliche Themen vermitteln. „Ich finde die Arbeit mit Ehrenamtlichen spannend und bereichernd. Man trifft Menschen, die viel bewegen wollen und ich unterstütze sie gern in ihrem Engagement“, sagt Malena Schröder.

Johanna Ascheberg (30) verantwortet, neben Johannes Mantzel, seit November, die Migrationsberatung und die Projektarbeit im Bereich Migration, Flucht und transkulturelle Begegnungen. Die Sozialpädagogin hilft Migrantinnen und Migranten, die eine Aufenthaltserlaubnis haben oder EU-Bürger sind und in einer eigenen Wohnung wohnen. „Ich unterstütze sie bei Fragen zu ihrem Aufenthalt, im Umgang mit Behörden und bei Antragstellungen oder in Wohnungs- und Jobangelegenheiten“, sagt Johanna Ascheberg. Zudem betreut sie die laufenden Projekte, wie etwa die „Stadtteileltern“ und die „Kulturlotsen“ in Buchholz und den Frauentreff in Buchholz, Tostedt, Handeloh und Jesteburg. Weitere Projekte sind in Planung. „Ich arbeite gern mit Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen. Das erweitert den eigenen Horizont und lässt das Eigene von einer anderen Perspektive aus betrachten.“

Yahia Mohamed (36) in der Flüchtlingssozialarbeit berät, neben Ilona Weseloh, dezentral untergebrachte Geflüchtete im westlichen Landkreis Harburg. Aktuell betreut er die dezentralen Standorte in Moisburg, Hollenstedt und Neu Wulmstorf. „Ich helfe Migrantinnen und Migranten, die mit Duldung in Deutschland leben oder deren Asylantrag noch nicht entschieden oder abgelehnt wurde“, sagt Yahia Mohamed. Der Sozialpädagoge hilft bei Fragen im Kontakt mit Behörden, bei der Vermittlung von Sprachkursen oder Sprachmittlern, beim Nachhilfeunterricht für Kinder oder der Jobsuche. „Ich möchte ihnen helfen, einen Platz in der Gesellschaft zu finden, einen Job und eine eigene Wohnung“, sagt Yahia Mohamed.

Persönliche Beratungstermine sind aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur möglich, falls unbedingt erforderlich. Eine Terminvergabe ist auch dienstags zwischen 10 und 12 Uhr persönlich im Beratungszentrum, Neue Str. 8, möglich (keine offene Sprechstunde!)

Flüchtlings- und Migrationsberatung

Aufgrund der Corona-Pandemie können wir derzeit bis auf Weiteres leider keine offenen Sprechzeiten für die Beratung von Flüchtlingen und Einwanderern anbieten.

Sie können uns jedoch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Dienstags zwischen 10 und 12 Uhr können Sie sich persönlich einen Termin im Beratungszentrum, Neue Str. 8 in Buchholz, geben lassen

Wenn Ihnen eine telefonische Kontaktaufnahme auf Deutsch oder Englisch zu schwer fällt,  können Sie Herrn Maghames (01525 1365299) oder Herrn Mohamed (0160 94791561) auf Arabisch anrufen. Beide leiten Ihr Anliegen dann an den/die zuständige*n Kolleg*in weiter.

بسبب جائحة كورونا ، لا يمكننا حاليًا تقديم ساعات عمل مفتوحة لتقديم المشورة للاجئين والمهاجرين حتى إشعار آخر.

ومع ذلك، يمكنك الاتصال بنا عبر الهاتف أو البريد الإلكتروني. في أيام الثلاثاء بين الساعة 10 صباحًا و 12 ظهرًا، ويمكنك تحديد موعد شخصيًا في مركزالدياكوني في بوخهولس

إذا كان من الصعب عليك الاتصال بنا عبر الهاتف باللغة الألمانية أو الإنجليزية، يمكنك الاتصال بالسيد مغامس   أو السيد محمد باللغة العربية. سيقوم كلاهما بعد ذلك بإرسال طلبك إلى الزميل المسؤول

Flüchtlingssozialarbeit:
Yahia Mohamed              0160 94791561            
mohamed@diakonie-hittfeld-winsen.de

Ilona Weseloh                  0176 57748863                
weseloh@diakonie-hittfeld-winsen.de      

Migrationsberatung:
Johanna  Ascheberg        04181 36218                    
ascheberg@diakonie-hittfeld-winsen.de

Johannes Mantzel          04181 21979 42             
mantzel@diakonie-hittfeld-winsen.de

Projekt Steinstraße:
Heidi Schuschan-Wiegers   0151 29193467           
schuschan-wiegers@diakonie-hittfeld-winsen.de

 

Die Laufzeit von Insolvenzverfahren wird verkürzt

Die Diakonie in Niedersachsen begrüßt, dass endlich Rechtssicherheit geschaffen wird und das Gesetz zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens heute rückwirkend zum 1. Oktober 2020 verabschiedet wurde. Es setzt die Vorgaben der EU-Richtlinie (EU) 2019/1023 über Restrukturierung und Insolvenz für den Bereich Entschuldung in deutsches Recht um. Das monatelange Tauziehen ausgerechnet in Zeiten der Corona-Pandemie ist damit beendet. Die Sozialen Schuldnerberatungsstellen der Diakonie mussten Ratsuchende immer wieder vertrösten, da die zukünftige Rechtslage unklar blieb. „Das war eine unhaltbare Situation für Menschen, die oft große Überwindung gekostet hat, überhaupt Hilfe zu suchen“, sagt Diakonie-Vorstandssprecher Hans-Joachim Lenke.

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Unerhoert! Kampagne von der Diakonie im Stadtbild von Berlin (c) Kathrin Harms

CORONA Hotline des Landes Niedersachsen

 

 


Diakonie vor Ort: SoS Soziale Sprechstunde

Hier finden Sie die Termine für die Soziale Sprechstunde in Ihrer Gemeinde. Bitte klicken Sie für weitere Informationen auf den Namen der Gemeinde: Ashausen, Fliegenberg, Stelle, SoS Gemeinde Drage. (Download als pdf-Datei!)

Die Soziale Sprechstunde Hittfeld vergibt ab sofort telefonisch Termine. Näheres erfahren Sie im Gemeindebüro unter der Telefonnummer 04105  570931 Ebenso können Sie sich in Klecken an das Pfarrbüro unter der Rufnummer 0 4105  76555 wenden und einen Termin mit den geschulten Mitarbeitenden vereinbaren.


 

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Fotografie: Volker Dautzenberg