Themen

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Mögliche Themen und Projekte

der mobilen Familienbildung des

Diakonischen Werkes

 

 

 

 

 

 

Die folgende Liste ist eine Auswahl. Sollten bei Ihnen in Ihrer Gemeinde bzw. in Ihrer Einrichtung andere nicht aufgeführte Themen aktuell sein, so können diese natürlich auch umgesetzt werden.

Themen für Familien mit jüngeren Kindern, Eltern-Kind-Gruppen und Kindertagesstätten:

Entwicklung des Kindes von 0-3 Jahre

Frühstarter – Spätentwickler – Wie entwickelt sich mein Kind richtig? Was braucht es für eine gesunde Entwicklung?

Das Kind von 0-6 Jahre – eine Herausforderung!

Kinder im Alter von 0-6 Jahren sind eine besondere Herausforderung. Eine Zeit, in der viele Entwicklungs-schritte bewältigt werden mit allen Höhen und Tiefen! Wie unterstützen wir unsere Kinder in der Trotzphase, beim Einschlafen und Durchschlafen, in der Zeit des Trockenwerdens, bei den ersten Auseinander-setzungen untereinander und in vielen anderen Situationen? Sie erhalten viele Informationen zu den ein-zelnen Schritten und Antworten auf Ihre Fragen!

Bindung als Grundlage von Bildung *

Warum ist eine gute Bindung zum Kind so wichtig?

„Nein, ich will aber nicht!“

Sie erhalten Informationen über die Hintergründe der Trotzphase und Ideen über mögliche Strategien im Umgang mit Ihren Kindern.

Grenzen setzen – aber wie?

Grenzen die Freiräume schaffen und die Entwicklung fördern.

Hauen, beißen, schubsen und sich vertragen!

Alltag in der Eltern-Kind-Gruppe und Krippe: Kinder hauen, beißen, treten und schubsen sich! Warum zeigen Kinder im Alter von 0-3 Jahren dieses Verhalten? Wie können wir Eltern darauf reagieren und vorbeu-gend der Alltag gestalten?

„Ich trau mich aber nicht!“

Kinder und ihr Umgang mit der Angst

Einschlafen, durchschlafen, ausschlafen!

Wie können wir Kinder beim Schlafen unterstützen?

Geschwister – Vorbilder, Rivalen, Vertraute!

Welche Geschwisterkonstellationen haben welche Auswirkungen auf die Entwicklung und Erziehung des Kindes? Wie entwickeln sich Geschwisterbeziehungen positiv? Wie gehe ich mit Konflikten unter Geschwistern um? Was bedeutet „Gerechtigkeit“ unter Geschwistern?

Kinder stark machen!

Was brauchen Kinder, um Selbstvertrauen zu entwickeln? Wie können sie zuversichtlich heranwachsen und ihre Zukunft erfolgreich bewältigen? Was ist in unserer Erziehung wichtig, um sie darin zu unterstützen?

Die Brüllfalle

Warum tappen wir Eltern häufig in die Brüllfalle? Wie können wir dies ändern? Gemeinsames Anschauen des Filmes „Wege aus der Brüllfalle“ und Austausch darüber.

„Hilfe, mein Kind hört mir nicht zu!“ *

Warum muss ich immer alles tausendmal sagen?

Warum hört mein Kind erst, wenn ich laut werde?

Warum versteht mich mein Kind nicht?

Warum tut mein Kind nicht das, was ich sage?

Diese Fragen beschäftigen mehr oder weniger alle Eltern und können sie an den Rand der Verzweiflung bringen. Gibt es einen „Trick“, wie man mit den Kindern kommunizieren muss, damit sie auch zuhören? An diesem Abend versuchen wir, mögliche Antworten auf diese (und vielleicht weitere) Fragen zu finden.

Mit Kindern über den Tod sprechen

Wie können wir Kindern angemessen auf die Fragen über den Tod antworten? Wie gehen wir Erwachsenen mit dem Tod um, welche Erfahrungen haben wir gemacht? Welche Unterstützung brauchen Kinder bei diesem Thema?

Im Spiel die Welt erobern!

„Spielen ist gut für mein Kind. Ja, das weiß ich! Aber sie müssen doch auch gefördert werden, damit sie in der Schule, im Leben mithalten können!“

Wie Eltern möchten unsere Kinder bei ihrer Entwicklung zum gesunden und glücklichen Menschen unterstützen. Und damit sind auch wir gefordert! Was brauchen Kinder für diese Entwicklung? Warum ist Spielen wirklich so wichtig? Und was sollen Kinder zum Spielen angeboten bekommen?

Fit durch den Alltag!

Wir Eltern möchten unsere Kinder auf dem Weg zur Selbstständigkeit, Persönlichkeitsreife und Schulfähigkeit unterstützen. Dies können wir, in dem wir ihre Alltagsfähigkeiten fördern.
In alltäglichen Situationen lernen Klein- und Vorschulkinder unglaublich viel! Was sie genau lernen und wie wir dies unterstützen können, soll Thema des Elternabends sein. Sie bekommen konkrete Tipps für den Alltag, die jeder umsetzen kann.

An dem Abend werden einzelne Stationen unterschiedlicher Tätigkeiten aufgebaut, die die Eltern durchlau-fen. Sie erleben konkret, was ihre Kinder lernen können.
Kinder dürfen aggressiv sein!

Kinder dürfen aggressiv sein!

Aggressiver, sogar gewalttätiger Umgang mit Aggressionen gehört für viele Kinder zum „normalen“ Verhaltensrepertoire. Sie haben gelernt, Grenzen auszutesten und sich in Gruppen zu behaupten. Wichtig ist es in dem Moment als Eltern herauszufinden: Worum geht es in der Situation eigentlich? Wie setze ich Grenzen? Wie bekomme ich Kontakt zu meinem Kind? Wie positioniere ich mich als Mutter/Vater?

Mit Kindern über den Tod sprechen!

Mit Kindern über den Tod oder andere Verluste zu sprechen ist gewiss keine leichte Aufgabe! Aber schon kleine Kinder stellen viele Fragen nach dem Sterben, dem Tod oder der Angst vor dem Verlassen eines geliebten Menschen.

Welche Vorstellungen haben Kinder über den Tod/Verlust in den verschiedenen Altersstufen und wie reagieren sie in ihrer Trauer? Wie können wir ihre Fragen kind- und altersgerecht beantworten?

Kinder, die uns besonders herausfordern! *

Manche Kinder sind besonders lebhaft, unkonzentriert, laut, andere ziehen sich zurück, sind langsam und sehr ruhig. Wie können wir diesen Kindern begegnen, sie in ihrer besonderen Art unterstützen und sie in guter Bindung begleiten?

Alles unter (m)einen Hut! Familien- und Zeitmanagement

Die Anforderungen an Familien steigen stetig an! Wie finden wir Zeit fürs Wesentliche? Kinder – Beruf – Familienalltag und wo bleibe ich? Ziel des Nachmittages ist es, trotz der vielfältigen Aufgaben im Alltag, Zeit für sich und die Familie zu finden!

Wer ist hier der Boss? …oder wenn Kinder das Sagen haben! *

In jeder Familie gibt es jemanden, der das Sagen hat. Wenn Kinder das Sagen haben und Eltern sich danach richten, hat das Ursachen und Auswirkungen. Die Rollen sind vertauscht. Es kommt vermehrt zu Konflikten innerhalb der Familie. Wie kommt es zu diesem Rollentausch und weshalb ist es so wichtig, das Kind als Kind zu sehen?

Themen für Familien mit Schulkindern und Jugendlichen:

Entdecker, Eroberer, Experten und Aufständische – die 7-12 Jährigen!

Kinder in dem Alter machen unglaubliche Entwicklungen durch mit allen Freuden und Problemen! Wie sehen diese Entwicklungen genau aus und wie können wir Erwachsenen unsere Kinder darin unterstützen, selbständige und selbstbewusste Menschen zu werden?

Pubertät als Baustelle des Lebens!

Eltern sein ist schön, aber manchmal auch ganz schön anstrengend! Das wissen besonders Mütter und Väter mit pubertierenden Kindern!

Welche Entwicklungsaufgaben müssen die Jugendlichen bewältigen und wie sehen diese aus?

Wie verändern sich Seele, Körper und Gehirn und welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf ihr Verhalten?

Und wie können wir unsere Jugendlichen unterstützen, damit sie zu selbstbewussten jungen Erwachsenen werden?

Diese und natürlich auch Ihre Fragen finden Raum an diesem Themenabend.

Gemeinsam stark im Familien- und Schulalltag!

Kein Bock auf Schule, stundenlange Hausaufgaben und dabei jede Menge Streit, keine Zeit mehr füreinander finden – Einfluss der Schule auf unser Familienleben?!

Welche Probleme gibt es im „Spannungsfeld Schule und Familie“? Wie können wir sie lösen und unsere Kinder in unseren Familien für den Schulalltag konkret unterstützen?

„Ich bin on…“ Ein Workshop zum Umgang mit den neuen Medien und Cybermobbing *

Das Smartphone und das Internet haben im Alltag von Kindern und Jugendlichen einen festen Platz. Die vielen technischen Möglichkeiten führen aber auch zu neuen Problemen. Mit einer Vielfalt an Funktionen kann das Handy (und damit auch das Internet) zu einer mächtigen Waffe werden, die vor allem Jugendliche aufeinander richten. Das werden peinliche Situationen oder Schlägereien gefilmt und verbreitet, beleidigende SMS oder Instant Messages verschickt oder Mitschüler/innen über eine Online Community gezielt fertig gemacht. Die Themen Gewalt und Mobbing sind dabei nicht neu – die Formen und das Ausmaß allerdings schon.

Wie begegnen wir diesem nicht mehr ganz neuen Phänomen präventiv, aber auch , wenn es schon passiert ist? Dies sollen die Themen des Workshops sein.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Reso-Fabrik e.V.

Medienerziehung – Wie soll das gehen?

Eltern sind gefordert, die Grundlagen für einen reflektierten Umgang mit Medien zu legen. Aber wie???
Bereits im Grundschulalter bewegen sich Kinder in einer umfangreichen Medienwelt. Für uns Erziehende stellen sich dabei viele Fragen:

Wie kann ich mein Kind fördern und wo liegen Risiken?
Wie gehe ich erzieherisch mit gutem Beispiel voran?
Was kann ich meinem Kind bedenkenlos ausprobieren lassen und wo muss ich schützend eingreifen?
Wie machen das eigentlich andere Eltern? Und vieles mehr!

Informationen, Tipps und Hilfestellungen hierzu bietet unser Informationsabend mit dem Medienpädagogen Kenneth Dittmann vom Deutschen Kinderschutzbund Harburg-Land e.V. Sie erwartet eine kompakte Informationseinheit und viel Austausch untereinander.

Familienthemen:

„Alles unter (m)einen Hut!“ Familien- und Zeitmanagement

Kinder – Beruf- Familienalltag – Zeit für sich und die Familie finden!

… damit ich mich nicht ganz verliere! – Burnout-Stressprävention *

Im Seminar befassen wir uns mit den Themen Stress und Burnout. Dabei ist die Bearbeitung von Grundlagenwissen bedeutend, damit sich jede/r Einzelne einen Überblick über die eigenen Ich–Zustand verschaffen kann. Mit Theorie und praktischen Übungen geht es im Einzelnen um folgende Themen: Mein Stressprofil, Einblicke in die Symptomatik, Bewusstwerden von Stressoren und deren Bewertung, Abgrenzung lernen und Selbstaufmerksamkeit pflegen.

Vom Paar zur Familie!

Neue Rollenerwartungen – neue Anforderungen

Oma und Opa sind die Besten!

Großeltern sind wichtig für junge Familien! Aber es gibt natürlich auch Stolpersteine und Erwartungen in der Beziehung „Großeltern-Kind-Enkel“. Welche Rollen wollen und können Großeltern übernehmen? Was möchten Sie Ihren Enkelkindern mitgeben und wie können Sie die Beziehung gut gestalten?

Wenn aus Eltern Großeltern werden!

Die Freude über Enkelkinder ist immer groß und die Großeltern möchten ihre Enkelkinder viel begleiten! Aber es gibt natürlich auch viele Erwartungen und mögliche Stolpersteine in der Beziehung „Großeltern-Kinder-Enkelkinder“. Wie können alle Seiten diese Beziehung positiv gestalten?

Wenn Eltern pflegebedürftig werden!

Eine große Herausforderung für Familien, wenn die Eltern pflegebedürftig werden! Die Beziehung zu den Eltern verändert sich womöglich und die Frage stellt sich, wie kann ich die Unterstützung meiner Eltern gewährleisten und gleichzeitig meiner Familie, der Arbeit und mir selbst gerecht werden? Wo bekomme ich Hilfe, diese Aufgabe zu bewältigen?

Trennung und Scheidung *

Eine Trennung ist ein massiver Einschnitt im Leben, häufig ist nichts mehr wie es war. Selbstzweifel, Traurigkeit, Alleinsein, finanzielle Ängste, Sorgen um die Kinder, Schuldgefühle…Es braucht seine Zeit, bis man wieder festen Boden unter den Boden spürt. Der Abend soll Mut machen, das eigene Leben zu gestalten, und die Möglichkeit bieten, mit anderen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen

„Alles unter (m)einen Hut!“ Familienmanagement für alleinerziehende Mütter und Väter

Umgang mit dem Zwiespalt der täglichen Notwendigkeiten, den Bedürfnissen des Kindes und der eigenen Bedürfnisse.

Stress lass nach!? – Impulse für Alleinerziehende *

Welche Erziehungsvorstellung habe ich und wie gehe ich mit den unterschiedlichen Auffassungen unter den Erziehenden um? Wie gestalte ich den Alltag mit meinen Kindern und löse mögliche Konflikte zwischen den Erziehungswelten der Kinder? Und wie finde ich auch noch Zeit für mich?

„Ich bleibe doch Oma, ich bleibe doch Opa!?“

Großelternsein nach Trennung oder Scheidung des eigenen Kindes.

„Wie das Miteinander gelingen kann!“ – Patchwork-Familien *

Eltern trennen sich, werden eine Zeitlang alleinerziehend und finden neue Partner, die eventuell auch schon Kinder haben. Es entsteht eine Patchwork-Familie. Wie schwierig die Anfangszeit mit neuem Partner und eventuell neuen Geschwistern sein wird, hängt von vielen Faktoren ab. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam über verschiedene Konstellationen des Zusammenlebens sprechen und wie wir auf die unter-schiedlichen Bedürfnisse der neuen Familienmitglieder eingehen und zu einem gesunden Miteinander bei-tragen können.

Großeltern-Enkel-Vormittag

Gemeinsame Unternehmungen und die Möglichkeit sich auszutauschen.

Paten-Konfirmanden-Vormittag

Wie bin ich Pate geworden, wie sah unser gemeinsamer Weg bisher aus, wie stelle ich mir die Zukunft vor?

Die mit * versehenen Themen werden von FremdreferentInnen oder in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen durchgeführt, die Höhe der Honorare ist unterschiedlich und im Vorfeld abzustimmen.